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SUMMARY:„Wir retten Lebensmittel“ Stadtpicknick
DESCRIPTION:Wir retten Lebensmittel vor dem Einackern\, der Biogasanlage\, dem Kompost.\nVorbereitung 10-12 Uhr\nGutes Essen 12-14 Uhr\nmit regionalem+saisonalem Gemüse\, das vom Handel nicht genommen wird: \nDie\nZwiebeln sind zu klein\nder\nLauch hat „zu wenig weiß“\nder\nFenchel u. Sellerie haben Matzen\ndas\nKraut wurde vom Hirschen angeknabbert\ndie\nKarotten sind sowas aus der Norm\ndas\nBrot ist von gestern\nund\ndas Wasser ist vom nahen Brunnen. \nVielen Dank an die Tiroler Gemüsebauern und Bäckereien für die Spenden. \nVeranstaltet mit: Attac\, Gemeinwohl Ökonomie Tirol\, Greenpeace\, Weltladen\, Waldhüttl\, PermaKulturTirol\, Caritas\, HausDerBegegnung\, Slow Food Tirol + Privatpersonen für Transition Tirol\nUnterstützt von: Land Tirol\, Stadt Innsbruck\, Südwind\, SOL\, Bank für Gemeinwohl \nHelfende Hände sind willkommen\, ab 10:00 am Besten mit Messer\, Schneidbrett und Schürze.
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SUMMARY:Treffen der Transition Koordinationsgruppe
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SUMMARY:Vortrag "Globale Bildung für alle"
DESCRIPTION:Machtkritische Perspektiven auf Global Citizenship Education \nVortrag mit Sandra Altenberger und María Teresa Herrera Vivar \nAnschließend: „Markt der Möglichkeiten“ \n\n\nBeginn: 12.06.2019 19:00\nOrt: Foyer der Nord-Süd-Bibliothek\, Leopoldstraße 2/1. Stk\, Innsbruck\nOrganisatorInnen: Südwind Tirol\n\n\n\n   \nVerwendung unter freundlicher Genehmigung von (c) Uhudla \n\n\n\n\nGlobal Citizenship Education (GCE) systematisiert und bündelt bildungspolitische Konzepte und genießt somit eine übergeordnete Relevanz für den Gegenstandsbereich Globales Lernen. \nGCE ist darüber hinaus eng mit entwicklungspolitischen Bestrebungen verwoben und somit als  ambivalentes pädagogisches und politisches Phänomen zu untersuchen. Machtkritische Perspektiven auf GCE ermöglichen es\, diese Ambivalenzen und Widersprüchlichkeiten sichtbar(er) zu machen und Bildung als machtvolles ‚Werkzeug‘ postkolonial zu betrachten. \nDiese Kritik nimmt darüber hinaus Fragen eines universalen Geltungsanspruches und Fragen der Ungleichheit globaler Wissensproduktionen (welches Wissen – von wem? für wen?) in den Blick. \nIn ihrem Vortrag gehen Sandra Altenberger und María Teresa Herrera Vivar der Frage nach\, inwieweit sich Spuren kolonialer Bildungsansprüche in GCE Konzeptionen zeigen und wie Verlernen den Fokus auf die Verwobenheit von Bildung mit Macht und Herrschaft lenken kann. \nIm Anschluss gibt es bei fairen Snacks die Möglichkeit\, bei einem „Markt der Möglichkeiten“ konkrete Schulprojekte zum Globalen Lernen kennenzulernen und sich auszutauschen und zu vernetzen. \n\nMag.a Sandra Altenberger: Erziehungswissenschaftlerin mit Arbeitsschwerpunkten postkolonial – feministische Theorien\, Gender Studies\, critical Global Citizenship Education. Derzeit tätig als Sozialpädagogin in der Jugendarbeit und Kollegiatin des Doktoratskolleg ‚Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in Transformation. Räume – Relationen – Repräsentationen‘. \nMag.a María Teresa Herrera Vivar\, Sozialwissenschaftlerin mit Arbeitsschwerpunkten dekolonial / postkolonial- feministische Theorien und Methodologien\, kritische (Erwachsenen-)Bildung\, Gender- und Queer Studies\, Rassismusforschung\, derzeit Universitätsassistentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck. \n\nDie Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts „Get up and Goals“  (CSO-LA/2017/388-124) durchgeführt\, das aus den Mitteln der Europäischen Union\, der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit sowie der DKA gefördert wird.
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SUMMARY:International Agri-food Lecture: Traditionelle Lebens- und Wirtschaftsweisen in Brasilien\, den Alpen und weltweit
DESCRIPTION:Dr. Dieter Gawora\, Universität Kassel\nDienstag\, 18.06.2019\, 19:00 Uhr\, Innrain 52e\, Innsbruck\, HS 5 ¾ \nTraditionelle Gemeinschaften in Lateinamerika\, Afrika\, Asien und Europa unterscheiden sich deutlich voneinander. Sie alle sind ein wichtiges Erbe der Menschheit und stehen für die Vielfalt kultureller Lebens- und Wirtschaftsweisen.\nAusgehend von den Gemeinschaften in Brasilien\, z.B. den Quilombolas\, Kautschukzapfern\, Extraktivisten und Blumenpflückern\, wird Dr. Gawora Antworten darauf geben\, was diese ausmacht und ob es verallgemeinerbare Merkmale über die Grenzen der Länder- und Kontinente hinweg gibt. Eine Gemeinsamkeit ist\, dass alle traditionellen Gemeinschaften weltweit akut oder zumindest potentiell bedroht sind\, viele Gruppen sind zudem schon verschwunden. Daher muss auch die Frage beantwortet werden\, ob und unter welchen Bedingungen sie zukunftsfähig sind. Schließlich gilt es zu klären\, welche weiteren Gründe\, neben humanitären und menschenrechtlichen Aspekten\, es für Mehrheitsgesellschaften gibt\, traditionelle Lebens- und Wirtschaftsweisen zu unterstützen.
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SUMMARY:Infoveranstaltung für Förderungen
DESCRIPTION:Liebe Initiativen und werdende Engagierte\, \nDen Durchblick im Förderdschungel zu behalten ist leider sehr schwer\, aber externe Gelder braucht es immer wieder. Deshalb laden wir euch herzlich zu unserer kostenlosen Infoveranstaltung für aktuelle Förderungen ein. \nDu hast oder planst eine eigene Initiative? Dann ist Das ist die perfekte Gelegenheit\, um Förderungen für Startups\, Vereine und Social Businesses kennenzulernen und Insights von ExpertInnen zu erfahren! \nDabei sind: \n\nEU-Jugend-Förderungen\nDigitalisierung & betriebliche Förderung\nNachhaltigkeitsförderung Land Tirol\nImpact Innovation\nÜberblick Aktuelle Calls\n\nJede Förderung wird sich an einem eigenen Tisch präsentieren und ihr könnt so im direkten Gespräch die verschiedenen Möglichkeiten kennenlernen. Wo und wann? \nDienstag\, 25.06.2019 17:00-19:00\nDie Bäckerei – Kulturbackstube; Dreiheiligenstraße 21a\nBitte um Anmeldung \nWir freuen uns auf euer Kommen! \nLiebe Grüße\nJana & das SETup Team
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