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SUMMARY:"Wir retten Lebensmittel" Stadtpicknick
DESCRIPTION:Öffentliches Essen mit regionalem und saisonalem Gemüse\, das zu groß\, zu klein\, zu krumm oder zu alt für den Verkauf ist. \nDie\nZwiebeln sind zu klein\nder\nLauch hat „zu wenig weiß“\nder\nFenchel u. Sellerie haben Matzen\ndas\nKraut wurde vom Hirschen angeknabbert\ndie\nKarotten sind sowas aus der Norm\ndas\nBrot ist von gestern\nund\ndas Wasser ist vom nahen Brunnen. \nVielen Dank an die Tiroler Gemüsebauern und die Bäckerei Lener-Die Brotbuben und Stefans Brotmanufaktur. \n** Bei Regen: am 9. April 2016 \nVeranstaltet mit: Attac\, Gemeinwohl Ökonomie\, Weltladen\, Waldhüttl\, PermaKulturTirol\, Caritas\, HausDerBegegnung\, Slow Food Tirol\, SOL + Privatpersonen\nUnterstützt von: Land Tirol\, Stadt Innsbruck
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SUMMARY:Conversations for Change 2016 Conference
DESCRIPTION:On 2nd April 2016\, Conversations for Change will be hosting their third conference in St Anton am Arlberg: focussing on progressive change\, humanitarian\, egalitarian and sustainable methods to make the world a better place. During the first event a consensus was found on what the key problems in the world are and the group shaped what a better world would look like. The second event brought the change down to a micro level and gave insights into what each of us can do today to make a difference. At the third event in April you will hear valuable insights from world experts on sustainable architecture\, renewable energy\, immigration\, non-profit banking and conservation with a key focus to bring ideas and expertise together to find solutions to today’s problems: breakout sessions covering conservation and the environment\, sustainable tourism\, the refugee crisis and ethical banking. \n\n\nIf you want to hear how change leaders are challenging the current paradigm\, want to support positive change and be a part of that change\, come and join us in St Anton am Arlberg\, Austria\, Saturday\, 2nd April.  The Austrian alpine ski resort of St Anton has been chosen as the perfect destination for the conference as in 2016 it is celebrating 10 years of self-sufficiency in electricity. \n\nConference presentations during the day on Saturday\, 2nd April; informal networking with dinner and drinks Saturday evening; ski touring\, hiking\, yoga\, herb trail\, cross country\, snow-shoe walking\, massage and wellness can be arranged for interested parties on Sunday\, 3rd April. \n\nConfirmed keynote speakers:\nDr Heidi Kharbhih [Co-founder Conversations for Change] : Making a Difference\nChristian Felber [Bestselling Author] : Economy and Bank for the Common Good\nGeorg Driendl [Chief Architect\, Ministry for Education\, Arts & Culture]: Sustainable Architecture\nOliver Breidt [Co-founder AGR] : Renewable Energy\nAhmet Demir [Spokesman\, Green Party] : Refugee Crisis\nDr Jacqui McGibbon [Author\, Lecturer] : Sustainable Tourism\nAndré Correia dos Santos [Director\, Quantitative Advisor] : Conservation\n\n  \nTo book your tickets and avoid disappointment visit: www.eventbrite.co.uk/e/conversations-for-change-2016-tickets-20993827102 \nTwitter: @Conv4Chng\n\nFacebook: www.facebook.com/Conv4Chng/\nWebsite: www.conversationsforchange.info
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SUMMARY:Kleidertauschbörse
DESCRIPTION:Das Sommerkleid gefällt nicht mehr?\nDie Hose ist zu klein?\nDer Schal passt nirgends dazu? \nBringt die Kleidungsstücke die ihr nicht mehr braucht in den Leihladen und tauscht sie gegen neue Lieblinge! Die Kleidertauschbörse verleiht nicht nur dem Schrank einen neuen Inhalt\, sie vermeidet auch Abfall\, schont die Umwelt und ermöglicht es\, neue Menschen kennenzulernen. \nFür euer leibliches Wohl ist gesorgt. \nWir freuen uns auf euch!\nDer Leihladen Innsbruck und das Greenpeace Team Tirol
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SUMMARY:Wenn Müll sich nützlich macht...
DESCRIPTION:Gäste aus Uganda erzählen\, wie sie Abfall kreativ wiederverwerten und so die Lebensbedingungen in ihrer Heimat verbessern. \nWir laden Sie zu einer spannenden Begegnung in Rum oder im MCI sowie im Dinnerclub ein\, um sich mit unseren Gästen auszutauschen\, Gemeinsames zu entdecken und sich von ihrem Tatendrang und ihren Ideen inspirieren zu lassen. \nMontag\, 04. April 2016\, 17:15 Uhr\, MCI \nMittwoch\, 06. April 2016\, 19 Uhr\, Schutzengelkirche Innsbruck beim Dinnerclub\n \nSamstag\, 09. April 2016\, 14:15 Uhr\, Volksschule Neu Rum \nDas Abfallsystem in Österreich ist gut organisiert. Wir können uns darauf verlassen\, dass die Müllabfuhr regelmäßig den Müll wegschafft. Und davon produzieren wir täglich genug: Unzählige Plastikverpackungen\, Flaschen\, Dosen\, Papier – und auch jede Menge Nahrungsmittel\, die abgelaufen sind\, übrig bleiben oder uns einfach nicht schmecken. Einiges davon wird wiederverwertet\, anderes landet auf Müllhalden irgendwo auf der Welt.\nImmer mehr Menschen entdecken aber wieder neu\, was früher selbstverständlich war: Vieles muss nicht in der Mülltonne landen\, wenn man nur ein bisschen kreativ ist: Alte Geräte werden gemeinsam repariert\, Kleidung wird umgenäht\, Obst und Gemüse\, das nicht den Schönheitskriterien der Supermärkte entspricht\, wird verkocht und schmeckt noch hervorragend.\nAuch in Uganda beschäftigt der zunehmende Müll die Menschen. In den ländlichen Regionen wartet man oft vergeblich darauf\, dass der Abfall abgeholt wird. In den schnell wachsenden Städten ist Müll allgegenwärtig und bedeutet auch eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung. Aber auch hier finden Menschen darauf kreative Antworten. Der Müll in den Städten\, der Mist auf dem Land ist nützlich\, wenn er sinnvoll verwertet wird. So schaffen Plastikberge und Komposthaufen neue Einkommensquellen und verbessern die Ernährungssituation der Menschen. Unsere Gäste aus Uganda\, Josephine Lubyayi und Andrew Ogwal erzählen\, wie sie kreative Antworten auf die wachsenden Müllberge und die Umweltzerstörung gefunden haben: Von der Mini-Biogasanlage über Maisbriketts bis zu „neuen“ Kochtöpfen aus Metallresten. Wir laden Sie zu einer spannenden Begegnung ein\, um sich mit unseren Gästen auszutauschen\, Gemeinsames zu entdecken und sich von ihrem Tatendrang und ihren Ideen inspirieren zu lassen.
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DESCRIPTION:Gäste aus Uganda erzählen\, wie sie Abfall kreativ wiederverwerten und so die Lebensbedingungen in ihrer Heimat verbessern. \nWir laden Sie zu einer spannenden Begegnung in Rum oder im MCI sowie im Dinnerclub ein\, um sich mit unseren Gästen auszutauschen\, Gemeinsames zu entdecken und sich von ihrem Tatendrang und ihren Ideen inspirieren zu lassen. \nMontag\, 04. April 2016\, 17:15 Uhr\, MCI \nMittwoch\, 06. April 2016\, 19 Uhr\, Schutzengelkirche Innsbruck beim Dinnerclub\n \nSamstag\, 09. April 2016\, 14:15 Uhr\, Volksschule Neu Rum \nDas Abfallsystem in Österreich ist gut organisiert. Wir können uns darauf verlassen\, dass die Müllabfuhr regelmäßig den Müll wegschafft. Und davon produzieren wir täglich genug: Unzählige Plastikverpackungen\, Flaschen\, Dosen\, Papier – und auch jede Menge Nahrungsmittel\, die abgelaufen sind\, übrig bleiben oder uns einfach nicht schmecken. Einiges davon wird wiederverwertet\, anderes landet auf Müllhalden irgendwo auf der Welt.\nImmer mehr Menschen entdecken aber wieder neu\, was früher selbstverständlich war: Vieles muss nicht in der Mülltonne landen\, wenn man nur ein bisschen kreativ ist: Alte Geräte werden gemeinsam repariert\, Kleidung wird umgenäht\, Obst und Gemüse\, das nicht den Schönheitskriterien der Supermärkte entspricht\, wird verkocht und schmeckt noch hervorragend.\nAuch in Uganda beschäftigt der zunehmende Müll die Menschen. In den ländlichen Regionen wartet man oft vergeblich darauf\, dass der Abfall abgeholt wird. In den schnell wachsenden Städten ist Müll allgegenwärtig und bedeutet auch eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung. Aber auch hier finden Menschen darauf kreative Antworten. Der Müll in den Städten\, der Mist auf dem Land ist nützlich\, wenn er sinnvoll verwertet wird. So schaffen Plastikberge und Komposthaufen neue Einkommensquellen und verbessern die Ernährungssituation der Menschen. Unsere Gäste aus Uganda\, Josephine Lubyayi und Andrew Ogwal erzählen\, wie sie kreative Antworten auf die wachsenden Müllberge und die Umweltzerstörung gefunden haben: Von der Mini-Biogasanlage über Maisbriketts bis zu „neuen“ Kochtöpfen aus Metallresten. Wir laden Sie zu einer spannenden Begegnung ein\, um sich mit unseren Gästen auszutauschen\, Gemeinsames zu entdecken und sich von ihrem Tatendrang und ihren Ideen inspirieren zu lassen.
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DESCRIPTION:Gäste aus Uganda erzählen\, wie sie Abfall kreativ wiederverwerten und so die Lebensbedingungen in ihrer Heimat verbessern. \nWir laden Sie zu einer spannenden Begegnung in Rum oder im MCI sowie im Dinnerclub ein\, um sich mit unseren Gästen auszutauschen\, Gemeinsames zu entdecken und sich von ihrem Tatendrang und ihren Ideen inspirieren zu lassen. \nMontag\, 04. April 2016\, 17:15 Uhr\, MCI \nMittwoch\, 06. April 2016\, 19 Uhr\, Schutzengelkirche Innsbruck beim Dinnerclub\n \nSamstag\, 09. April 2016\, 14:15 Uhr\, Volksschule Neu Rum \nDas Abfallsystem in Österreich ist gut organisiert. Wir können uns darauf verlassen\, dass die Müllabfuhr regelmäßig den Müll wegschafft. Und davon produzieren wir täglich genug: Unzählige Plastikverpackungen\, Flaschen\, Dosen\, Papier – und auch jede Menge Nahrungsmittel\, die abgelaufen sind\, übrig bleiben oder uns einfach nicht schmecken. Einiges davon wird wiederverwertet\, anderes landet auf Müllhalden irgendwo auf der Welt.\nImmer mehr Menschen entdecken aber wieder neu\, was früher selbstverständlich war: Vieles muss nicht in der Mülltonne landen\, wenn man nur ein bisschen kreativ ist: Alte Geräte werden gemeinsam repariert\, Kleidung wird umgenäht\, Obst und Gemüse\, das nicht den Schönheitskriterien der Supermärkte entspricht\, wird verkocht und schmeckt noch hervorragend.\nAuch in Uganda beschäftigt der zunehmende Müll die Menschen. In den ländlichen Regionen wartet man oft vergeblich darauf\, dass der Abfall abgeholt wird. In den schnell wachsenden Städten ist Müll allgegenwärtig und bedeutet auch eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung. Aber auch hier finden Menschen darauf kreative Antworten. Der Müll in den Städten\, der Mist auf dem Land ist nützlich\, wenn er sinnvoll verwertet wird. So schaffen Plastikberge und Komposthaufen neue Einkommensquellen und verbessern die Ernährungssituation der Menschen. Unsere Gäste aus Uganda\, Josephine Lubyayi und Andrew Ogwal erzählen\, wie sie kreative Antworten auf die wachsenden Müllberge und die Umweltzerstörung gefunden haben: Von der Mini-Biogasanlage über Maisbriketts bis zu „neuen“ Kochtöpfen aus Metallresten. Wir laden Sie zu einer spannenden Begegnung ein\, um sich mit unseren Gästen auszutauschen\, Gemeinsames zu entdecken und sich von ihrem Tatendrang und ihren Ideen inspirieren zu lassen.
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SUMMARY:Romafest
DESCRIPTION:Am Samstag\, 9. April 2016 ab 19:00 Uhr findet unser erstes Romafest 2016 in der Kulturscheune des Waldhüttls statt. \nLifemusik und Tanz\, Kulinarisches und Getränke von und mit unseren Roma! \nUm 17:00 Uhr gibt’s auch eine Hausführung\, um 18:00 Uhr Meditation. \nWir freuen uns auf Euer Kommen! Bringt Eure Freunde mit!
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SUMMARY:Planungstreffen FoodCoops
DESCRIPTION:Geplant sind zwei neue FoodCoops\, eine im Raum Pill/Weer/Schwaz und die andere im Raum Wiesing/Jenbach. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. \nKontakt: Michaela Brötz
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SUMMARY:Ideenspinnen im Nadelöhr
DESCRIPTION:Alle die das Nadelöhr Nähcafé mitgestalten möchten sind eingeladen\, jeden 2. Mittwoch im Monat um 19 Uhr zum Ideenspinnen zu kommen!\nWir treffen uns zum Austauschen und Vernetzen\, Weiterentwickeln der Räume\,\nWorkshops und Veranstaltungen organisieren\, miteinander  reden\, lachen und essen…
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SUMMARY:Kleidertauschparty
DESCRIPTION:Der Kleiderschrank ist voll und du findest trotzdem nichts zum Anziehen?\nDu könntest dringend mal wieder neue Outfits gebrauchen? Du findest\nTauschen statt Kaufen super?\nDann komm vorbei zur kleiderTAUSCHparty!\nDas funktioniert so: bringe gewaschene\, gut erhaltene Kleidungsstücke\n(keine Bademode\, keine Unterwäsche!) oder Accessoires mit und mach\ndich im Gegenzug bei der kleiderTAUSCHparty auf die Suche nach\ntollen neuen Kleidungsstücken. Pro Person maximal 20 Kleidungsstücke\nmitbringen!\nWenn du gerade keine Kleidung zum Tauschen hast\, komm einfach\ntrotzdem vorbei! – es bleiben immer schöne Stücke übrig.\nWichtig: wer vorher schon Kleidung abgeben möchte: das ist ab sofort im\nBüro der Jungschar (Riedgasse 9\, 1. Stock) möglich!
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SUMMARY:Talentetausch\, Transition und andere Initiativen
DESCRIPTION:Wer\, wie\, was\, Vorstellung und Vernetzung \nSchon Kinder lernen: Wer\, wie\, was\, der\, die\, das\, wieso\, weshalb\, warum? Wer nicht fragt\, bleibt dumm. Deshalb wird das Österreich Treffen von Talentetausch im Haus der Begegnung genutzt\, Menschen und Initiativen einzuladen zur Begegnung und gegenseitigem Kennenlernen.\nInitiativen\, die vorgestellt werden: Talentetausch\, Transition Tirol\, lokale Währung(en)\, Leihladen\, direkte Demokratie\,…\nMenschen bzw. Initiativen\, die den Raum auch nutzen wollen\, bitte bis Mittwoch\, 13. April\, unter alexandra.bauer@dibk.at melden.\nUnd wer einfach ‚nur‘ neugierig und wissenshungrig ist\, soll am Freitag\, 15. April um 18.30 Uhr ins Haus der Begegnung\, Rennweg 12 in Innsbruck kommen.
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SUMMARY:Griechischer Abend im Veggie Treff
DESCRIPTION:Eintritt 15€**\nBitte schnell anmelden unter mailto:info@life-tierrechte.org\, da es eine begrenzte Anzahl von Plätzen gibt.\n\nLiebe Leute 😉\ndiesen Samstag ist es wieder soweit\, der Veggie Treff öffnet mit einem tollen griechischen Abend die Türen. Diesmal möchten wir auch wieder speziell das nicht-veganen/vegetarische Publikum einladen und euch bitten jemanden mitzunehmen der/die unser Projekt noch nicht kennt.\nUm unsere Kosten zu decken und an eine Tierschitzoeganisation* zu spenden ist diesmal ein Beitrag von 15€** (oder mehr ;-)) zu entrichten.\nAm späteren Abend gibt es mit „live and let live“ einen netten kurzen Film. \nBis bald euer\nVEGGIE TEAM INNSBRUCK \n*Ihr dürft am Abend selbst entscheiden an welche Organisation gespendet wird.\n**Wer den Beitrag nicht berappen kann einfach eine E-Mail an mario.koenig4@gmx.net und wir finden eine Lösung.
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SUMMARY:Schwarzmarkt der nützlichen Initiativen
DESCRIPTION:Was gibt es an guten Initiativen des Wandels in Innsbruck? Einige zeigen beim Schwarzmarkt Gesicht. Engagierte Menschen teilen dort maximales Wissen auf minimalem Raum: Lassen Sie sich überraschen\, beeindrucken\, informieren\, irritieren\, überzeugen\, … Lassen Sie sich auf den Schwarzmarkt des nützlichen Wissens ein.\nMit: Permakultur\, Leihladen\, Alternativer Wohnform in Innsbruck\, IT-Syndikat\, Neue Arbeit – neue Kultur\, Kostnixladen\, Verwertung von Ungenutztem\, u.a. \n(Findet im Rahmen der Feiern zu 50 Jahren Haus der Begegnung statt.)
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SUMMARY:Friedenskonferenz
DESCRIPTION:FRIEDENSKONFERENZ des Friedensforums Innsbruck \nSamstag\, 23.04.2016\, Innsbruck\, Treibhaus \nDie erste Konferenz zu Frieden und Solidarität in Innsbruck\, veranstaltet vom Friedensforum Innsbruck. Mit Referaten und Diskussionen  zu brennenden Themen von bewaffneten Konflikten\, militärischer Rüstung\, Wegen aus Gewalt und Unterdrückung und Perspektiven für gesellschaftliche Solidarität. Mit internationalen Beiträgen von aktiven Friedenskräften und regionalen Projekten für ein ziviles Miteinander. \nProgramm \n15:30 Einlass\n16:00 Eröffnung\n16:15 Grußworte\nInternational: AktivistInnen aus Homs/Syrien\, Friedensblock Türkei\, Friedensbewegung Israel\, Pax Christi USA ua.\nNational: von NGOs und Projekten aus Tirol\n16:45 Uhr Rüstungsatlas Österreich: Der Beitrag Österreichs zu Militarisierung und Krieg – Klaus Heidegger (Pax Christi)\, Lucia Hämmerle (Internationaler Versöhnungsbund)\n17:15 Uhr EU-Militarisierung und Zivilklausel: Rüstungsindustrie und  Hochschulen – Eveline Steinbacher/Gerald Oberansbacher  (Solidar-Werkstatt Österreich)\n17:45 Uhr Krieg und Zerstörungspolitik in der Türkei und Perspektiven für den Frieden – Berivan Aslan (Politikerin und Juristin)\n18:15 Uhr Die Wurzeln des Krieges im Nahen und Mittleren Osten und Erfahrungen aus der Friedensarbeit – Michael Ingber (Bildungsreferent zu Friedens- und Menschenrechtsfragen mit Schwerpunkt Naher Osten)\n18:45 Uhr Pause\n19:15 Uhr Open Space mit den ReferentInnen: Perspektiven der aktiven Friedensarbeit und gesellschaftlichen Solidarität in Tirol\, Österreich und international\n20:30 Präsentation aus dem Open Space\n21:00 Uhr Abschluss \nTagesmoderation: Birgit Hohlbrugger\, Matthias B. Lauer \nAnschließend Kulturprogramm mit: \nArif Kansai\nFreedomseekers Band\nStreet Noise Orchestra
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SUMMARY:"Abend der offenen Tür" - Die Foodcoop stellt sich vor
DESCRIPTION:Hereinspaziert\, hereinspaziert! \nDie Innsbrucker Lebensmittelkooperative „Kooperation zum Fruchtgenuss“ öffnet ihre Türen und lädt zum Probieren\, Plaudern und Staunen ein (http://www.fruchtgenuss.at/). Genießt den Abend mit Selbstgekochtem von unseren regionalen Bauern und Bäuerinnen und natürlich wie immer auch mit musikalischer Unterhaltung durch regionale Künstler*innen. Außerdem könnt ihr euch auf einen Einblick in unser Herzstück (dem Lagerraum) freuen! \nHier könnt ihr vorab schon eine kleine musikalische Geschacksprobe abstauben: \n++ Daniel Haselwanter ++\n(http://www.danielhaselwanter.com/) \n++ Streetnoise-Orchestra ++\n(www.streetnoise.at)
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LOCATION:Die Bäckerei – Kulturbackstube\, Dreiheiligenstraße 21a\, Innsbruck\, 6020\, Österreich
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SUMMARY:Treffen der Transition Koordinationsgruppe
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LOCATION:Haus der Begegnung\, Rennweg 12\, Innsbruck\, 6020\, Österreich
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SUMMARY:Panama als Steueroase im Kontext globaler Finanzsysteme
DESCRIPTION:Großes Geld hinter Fantasienamen und Briefkästen\, Vortrag und Gespräch \nPanama ist eine von über 80 Steuer- und Finanzoasen mit engen Geschäftsbeziehungen zum „regulären“ Bankensektor und zu Finanzdienstleistern. Über Panama werden Steuern hinterzogen\, Gelder gewaschen und Schiffe unter Billigflaggen registriert. Aber auch Österreich war und ist durch das Bankgeheimnis Teil der weltweiten Offshore-Ökonomie.\nDer Vortrag erklärt\, wie Steuerflucht und die Umgehung von Regulierung über Schattenfinanzplätze funktionieren und welche Akteure Steueroasen nutzen und Steuerflucht organisieren. Welche Möglichkeiten der Regulierung gibt es? Warum wurde Steuerflucht über Jahrzehnte nicht bekämpft\, obwohl es technische Instrumente zur Eindämmung gegeben hätte? \nReferentin: Dr.in Silke Ötsch\, Soziologin\, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von Attac Deutschland\, Homepage: silke-oetsch.net \n\n\n\nBeitrag:\n7\,00 Euro oder 0\,7 Talente/ EUR 5\,- ermäßigt; mit Familienpass EUR 3\,50; mit Kulturpass kein Beitrag
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SUMMARY:LaRa Soli-Party
DESCRIPTION:Die letzten Löcher im Budget der neugegründeten Lastenrad Kooperation sollen mit einer Soli-Party im Upcycling Studio gestopft werden.
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