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SUMMARY:Lokale Lösungen für globale Probleme - weltweite Ansätze für eine neue Kultur
DESCRIPTION:Modelle für die Zukunft – Gemeinschaften und Ökodörfer am Beispiel von Tamera in Portugal  und dem Global Ecovillage Network/GEN \n 1.12.15   19:30 Uhr     GEA Anichstraße 22\,     6020 Innsbruck      In über 100.000 Ökodörfern\, Gemeinschaften und Transition Towns weltweit erproben und praktizieren  weit über 10 Millionen Menschen Zukunftsmodelle einer nachhaltigen neuen Kultur. In bunter Vielfalt entwickeln  sich Alternativen zur Globalisierung von Ausbeutung und Verarmung\, von Gewalt und Unterdrückung  und der rücksichtslosen Zerstörung unserer natürlichen Ressourcen.  Ein Abend mit Leila Dregger aus Tamera mit Information\, Bildern\, Videos und  Gespräch.   Leila Dregger stellt ihre zwei neuen Bücher vor: Tamera – ein Modell für die Zukunft. Überarbeitete Neuauflage. 2015\, Verlag Meiga. Ökodörfer – lokale Lösungen für globale Probleme. 2015\, Verlag Neue Erde.
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SUMMARY:Treffen der Transition Koordinationsgruppe
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SUMMARY:Workshop Globale Perspektiven – lokale Möglichkeiten
DESCRIPTION:Was ist der entwicklungspolitische Beitrag von solidarökonomischen Projekten (z.B. Genossenschaften\, FoodCoops\, Tauschbörsen\, Landwirtschaftskooperativen)? Welche Rolle können solidarökonomische Projekte für den globalen Kampf gegen Armut sowie für mehr Nachhaltigkeit übernehmen?\nDiese und viele weitere Fragen werden im Rahmen des zweiteiligen Workshops diskutiert. Grundlage sind zwei aktuelle Forschungsberichte\, die die Verbindung von Solidarökonomie und Entwicklungspolitik sowohl in Österreich\, als auch in Brasilien untersucht haben. Die beiden Wissenschafter – Andreas Exner und Bernhard Leubolt – werden den Workshop begleiten und ihre Erfahrungen einbringen sowie positive Beispiele\, wie die brasilianischen MaterialsammlerInnen oder das Ernährungssouveränitätsprojekt „Solidarisch Landwirtschaften“ (SoliLa!) aus Wien\, vorstellen.\nAm ersten Tag wird die Verbindung von Solidarökonomie und Entwicklungspolitik diskutiert und es werden entwicklungspolitische Projekte der Solidarökonomie präsentiert. Am zweiten Tag werden lokale Möglichkeiten der praktischen Umsetzung von Solidarökonomie und Entwicklungspolitik im Mittelpunkt stehen. \nFür Austausch und Vernetzung lädt Südwind im Anschluss an den Workshop am Freitag alle TeilnehmerInnen zu einem gemeinsamen Abendessen ein. (Die Kosten werden übernommen.) \nReferenten\nMag. Andreas Exner (Ökologe\, dissertiert am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien zu Gemeinschaftsgärten und Stadtentwicklung.) \nMag. Dr. Bernhard Leubolt\, MA (Wirtschaftsuniversität Wien\, Institute for Multi-Level Governance and Development; Verantwortlicher Redakteur des Journals für Entwicklungspolitik) \nZeit und Ort\nFreitag 4. Dezember 2015\, 14-19 Uhr und Samstag 5. Dezember 2015\, 9-14 Uhr\nHaus der Begegnung\, Rennweg 12\, 6020 Innsbruck \nAnmeldung\nBegrenzte TeilnehmerInnenzahl\, bitte um Anmeldung bei: Martin.Haselwanter@suedwind.at (oder 0512/58 24 18). Sofern jemand in einem solidarökonomischen oder entwicklungspolitischen Projekt tätig ist\, bitte um Hinweis im Rahmen der Anmeldung. \nWeitere Infos\nwww.solidaroekonomie.at \nOrganisation\nSüdwind in Kooperation mit Transition Tirol und Haus der Begegnung \nDer Workshop wird im Rahmen des in Österreich von Südwind durchgeführten Projekts SUSY „SUstainability and SolidaritY in Economy“ durchgeführt.
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SUMMARY:Dinnerclub: Der Leihladen Innsbruck stellt sich vor
DESCRIPTION:„Beim Essen kommen die Leut z´samm“ – in diesem Sinne gibt es im Dinnerclub die Möglichkeit\, Menschen verschiedenster Kulturen\, Religionen und Gesellschaftsschichten zu begegnen\, mit ihnen gemeinsam zu essen\, zu plaudern und zu diskutieren\, oder aber auch nur frei von Konsumzwang dazusitzen und die Atmosphäre zu genießen.
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SUMMARY:Was ist heterodoxe Ökonomie?
DESCRIPTION:Einblicke in die Alternativen zur ökonomischen Standardlehre\nVortrag \n„Heterodoxe Ökonomie“ fungiert gemeinhin als Sammelbegriff für jene Denkschulen und Traditionen des ökonomischen Denkens\, die in wesentlichen Punkten von der neoklassischen ökonomischen Standardlehre abweichen. Der Vortrag wird den Status heterodoxer ökonomischer Ansätze in Forschung und Lehre ausloten sowie die Frage zur Diskussion stellen\, ob und inwiefern die heterodoxe Ökonomie ein eigenständiges Forschungsprogramm bildet\, das über die geteilte Kritik an einem dominanten Paradigma hinausgeht. \nReferent: Priv.-Doz. Dr. Jakob KAPELLER\, Ökonom und Philosoph am Institut für Philosophie und Wissenschaftstheorie der Johannes Kepler Universität Linz\, Leiter des Instituts für die Gesamtanalyse der Wirtschaft sowie Herausgeber des Heterodox Economics Newsletter\nModeration: Priv.-Doz. MMag. Dr. Andreas EXENBERGER\, Universität Innsbruck\nTermin: Dienstag\, 15. Dezember 2015\, 19 Uhr\nOrt: SoWi\, Universitätsstraße 15\, 3. Stock\, Fakultätssitzungssaal\, Innsbruck \nHaus der Begegnung gemeinsam mit dem Arbeitskreis Wissenschaft und Verantwortlichkeit an der LFU Innsbruck\, der MUI und dem MCI sowie dem Land Tirol und OrgSoz – Forschungsplattform Organizations & Society. Diese Kooperation ermöglicht es uns die Veranstaltung kostenfrei anzubieten.
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