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SUMMARY:Treffen der Transition Koordinationsgruppe
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SUMMARY:Vortrag "Globale Bildung für alle"
DESCRIPTION:Machtkritische Perspektiven auf Global Citizenship Education \nVortrag mit Sandra Altenberger und María Teresa Herrera Vivar \nAnschließend: „Markt der Möglichkeiten“ \n\n\nBeginn: 12.06.2019 19:00\nOrt: Foyer der Nord-Süd-Bibliothek\, Leopoldstraße 2/1. Stk\, Innsbruck\nOrganisatorInnen: Südwind Tirol\n\n\n\n   \nVerwendung unter freundlicher Genehmigung von (c) Uhudla \n\n\n\n\nGlobal Citizenship Education (GCE) systematisiert und bündelt bildungspolitische Konzepte und genießt somit eine übergeordnete Relevanz für den Gegenstandsbereich Globales Lernen. \nGCE ist darüber hinaus eng mit entwicklungspolitischen Bestrebungen verwoben und somit als  ambivalentes pädagogisches und politisches Phänomen zu untersuchen. Machtkritische Perspektiven auf GCE ermöglichen es\, diese Ambivalenzen und Widersprüchlichkeiten sichtbar(er) zu machen und Bildung als machtvolles ‚Werkzeug‘ postkolonial zu betrachten. \nDiese Kritik nimmt darüber hinaus Fragen eines universalen Geltungsanspruches und Fragen der Ungleichheit globaler Wissensproduktionen (welches Wissen – von wem? für wen?) in den Blick. \nIn ihrem Vortrag gehen Sandra Altenberger und María Teresa Herrera Vivar der Frage nach\, inwieweit sich Spuren kolonialer Bildungsansprüche in GCE Konzeptionen zeigen und wie Verlernen den Fokus auf die Verwobenheit von Bildung mit Macht und Herrschaft lenken kann. \nIm Anschluss gibt es bei fairen Snacks die Möglichkeit\, bei einem „Markt der Möglichkeiten“ konkrete Schulprojekte zum Globalen Lernen kennenzulernen und sich auszutauschen und zu vernetzen. \n\nMag.a Sandra Altenberger: Erziehungswissenschaftlerin mit Arbeitsschwerpunkten postkolonial – feministische Theorien\, Gender Studies\, critical Global Citizenship Education. Derzeit tätig als Sozialpädagogin in der Jugendarbeit und Kollegiatin des Doktoratskolleg ‚Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in Transformation. Räume – Relationen – Repräsentationen‘. \nMag.a María Teresa Herrera Vivar\, Sozialwissenschaftlerin mit Arbeitsschwerpunkten dekolonial / postkolonial- feministische Theorien und Methodologien\, kritische (Erwachsenen-)Bildung\, Gender- und Queer Studies\, Rassismusforschung\, derzeit Universitätsassistentin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck. \n\nDie Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts „Get up and Goals“  (CSO-LA/2017/388-124) durchgeführt\, das aus den Mitteln der Europäischen Union\, der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit sowie der DKA gefördert wird.
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